Termine

27.10.

Gewalt und Aggression auf Notfallstationen

Möglichkeiten und Ansätze zur Deeskalation und Prävention

 

 

Datum: 27.Okt 2017
Zeit: ab 9 Uhr ganztägig
Ort: Kantonsspital Aargau
Veranstalter: SCHWEIZERISCHE INTERESSENGEMEINSCHAFT NOTFALLPFLEGE
Programm und Anmeldung
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27.10.

19. Symposium der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V., Berlin

Demenzen führen unausweichlich zu erheblichen kognitiven Störungen, fast immer zumindest zeitweise aber auch zu Verhaltensstörungen wie motorischer Unruhe, gestörtem Tag-Nacht-Rhythmus, Apathie, Reizbarkeit oder Angst. Aus psychiatrischer Sicht werden wir hören, welche Verhaltensstörungen vorkommen und wie sie medikamentös oder nichtmedikamentös behandelbar sind.

Aus pflegerischer Sicht werden wir uns ausführlich mit der Angst als vielleicht wichtigster Störung beschäftigen, die weitere nach sich ziehen kann. Exzessives Rufen oder Schreien wird von den Pflegenden als besonders belastend erlebt.Verstehen wir derartiges Verhalten jedoch als Folge einer Kommunikationsstörung, können wir daraus Strategien für ein befriedigenderes Miteinander ableiten. Wir sind uns sicher: Sie dürfen einen interessanten Nachmittag erwarten. Schön, dass Sie dabei sind!

Datum: 27.Okt 2017
Zeit: ganztägig
Ort: Rotes Rathaus Berlin
Veranstalter: Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.
Das Programm finden Sie hier
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27.10. 01.12.

Am 27. Oktober 2017 beginnt die zweite Veranstaltungsreihe für Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen in der Fotostiftung Schweiz. Teil der aktuellen Ausstellung sind die eindrücklichen Aufnahmen des Schweizer Fotografen Jakob Tuggener.

Die Fotostiftung Schweiz will Ihre Sammlung einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich machen –Menschen mit Demenz sind eingeladen, eine Ausstellung zu besuchen und unter der fachkundigen Anleitung einer Moderatorin lustvoll eine Geschichte zu einer ausgesuchten Fotografie zu erfinden.

Im Vordergrund steht ein freudvolles Erlebnis, das mit Angehörigen oder Betreuungspersonen geteilt werden kann. Beim Geschichtenerfinden zu einem Bild ist Fantasie anstelle von Wissen gefragt, «falsch» gibt es nicht. Im kreativen Prozess sind alle Äusserungen der Demenzbetroffenen eine Bereicherung und werden laufend in die Geschichte integriert – eine Geschichte, die niemand im voraus kennt.

Gedächtnisschwierigkeiten und Wortfindungsstörungen sind kein Hindernis, um an einer Session teilzunehmen. Eine Protokollantin notiert alle Beiträge der Teilnehmenden im Originallaut und liest das bisher Gesagte in zeitlichen Abständen zwei bis drei Mal vor. Sie übernimmt die Rolle eines externen Gedächtnisses; der Akt des Schreibens zeigt den Menschen mit Demenz zudem, dass ihre Äusserungen gehört werden und wichtig sind.

Beim anschliessenden gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen klingt der Nachmittag aus, Angehörige oder Betreuende und Menschen mit Demenz haben die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Anmeldungen für die Veranstaltungsreihe in Winterthur sind ab sofort möglich. Mariann Ganther und Marceline Ingenhoest vom Verein «Aufgeweckte Bildgeschichten» stehen Ihnen auf Wunsch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Telefon 044 926 81 89 oder 079 467 47 65
oder per E-Mail an bildgeschichten@bluewin.ch

Wann – jeweils am Freitag, 27. Oktober, 3. und 24. November sowie 1. Dezember 2017 von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Wo – Fotostiftung Schweiz, Grüzenstrasse 45, 8400 Winterthur

Kosten – CHF 60 für 4 Nachmittage, inklusive Imbiss für 2 Personen

 

Datum: 27.Okt 2017 bis 01.Dez 2017
Zeit: 14.30 bis 16.30 h
Ort: Fotostiftung Schweiz, Winterthur
Veranstalter: Fotostiftung Schweiz
Informationen zur Ausstellung Jakob Tuggener – Maschinenzeit
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30.10.

Demenz – vielseitig, vielschichtig und fordernd. Der berufliche Umgang mit Menschen mit Demenz ist anspruchsvoll.

Die Praxistagung Demenz greift Fragen und Themen aus dem Demenz-Pflege-Alltag auf. Zusammen mit erfahrenen Referentinnen und Referenten erarbeiten Sie in Vorträgen und Workshops Ideen, Strategien, Know-how und Fähigkeiten für Ihre Arbeit. Dieser Tag bringt Ihnen neue Erkenntnisse, stärkt Sie in Ihrem beruflichen Alltag und bringt Sie mit Berufskolleginnen und -kollegen zusammen.

Die Inhalte sind für alle Fachpersonen aus Pflege, Betreuung, Beratung, Verwaltung und Medizin geeignet.

LEITREFERATE / WORKSHOPS

  • Warum die Pflege 4.0 menschlicher sein wird – Chancen und Risiken der Digitalisierung in der (Demenz-) Pflege
  • «Wer sext denn da?» – das Liebesleben in Pflegeheimen
  • Acht moderierte Workshops zum Praxisaustausch zu den unterschiedlichsten Themen aus dem Pflegealltag.

Teilnahme pro Person CHF 210.00 (für Mitgliedsorganisationen), CHF 360.00 (für Nichtmitglieder) 

Netzwerk Demenz beider Basel

Datum: 30.Okt 2017
Zeit: ganztägig ab 8.30h
Ort: Coop Tagungszentrum, Seminarstrasse 12–22, 4132 Muttenz
Veranstalter: Netzwerk Demenz beider Basel
Mehr Informationen
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08.11.

Technologie und Digitalisierung entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit. Auch die Gesundheitsbranche ist auf allen Ebenen davon betroffen. Der H+ Kongress 2017 soll dazu beitragen, den Teilnehmenden in der komplexen Welt der Digitalisierung und innovativen Technologien eine Übersicht zu verschaffen, Fragen zu beantworten und ihnen unter Umständen gar Mut zu machen.

Mit dem Kongressprogramm verfolgen wir das Ziel, die wichtigsten Handlungsfelder für die Spitäler und Kliniken aufzuzeigen und eine Brücke zwischen den Akteuren zu schlagen. Denn für die erfolgreiche Bewältigung der Herausforderungen braucht es die Zusammenarbeit aller Beteiligten, der traditionellen und der neu im Gesundheitswesen engagierten. Unter dieser Prämisse wollen wir die Interaktion am Kongress mit den neuen Knowledge Lounges speziell anregen. Statt Referate und Workshop-Aufgaben erwarten Sie dort Expertinnen und Experten der Gastgeberinstitutionen mit Erlebbarem zu unterschiedlichen Aspekten des Kongressthemas.

Datum: 08.Nov 2017
Zeit: ab 08.15 Uhr, ganztägig
Ort:
Veranstalter: H+ Kongress
Programm und Anmeldung
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08.11.

Fachtagung Advance Care Planning – Vorausschauende Planung in der Langzeitpflege
8. November 2017, 9.00 - 16.30 Uhr
Alterszentrum Hottingen, Zürich
Zielpublikum: interdisziplinär, alle an der Pflege, Betreuung und Unterstützung älterer Menschen beteiligten Personen
Kosten: 230.00 Mitglieder LangzeitSchweiz/SBK, 290.00 Nichtmitglieder

Für die zweite Fachtagung von LangzeitSchweiz konnten bereits namhafte Referenten und Referentinnen wie Rudolf Stoll, Cathrin Offermann, Nina Streeck und Tanja Krones gewonnen werden. Die Moderation durch den Tag liegt bei Andrea Gander. Die Referate sind begleitet von spannenden Workshops.

Datum: 08.Nov 2017
Zeit: ab 9 Uhr ganztägig
Ort: Alterszentrum Hottingen, Zürich
Veranstalter: Langzeit Schweiz
Programm und Anmeldung
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15.11.

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Anmeldung

Kongressprogramm

Datum: 15.Nov 2017
Zeit: ganztägig
Ort: Olma-Hallen St. Gallen
Veranstalter: Fachhochschule St Gallen, Fachbereich Gesundheit
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16.11.

Wissenschaftliches Programm
Donnerstag 16. November 2017


10:00 – 10:05 h
Welcome
10:05 – 11:35 h
Plenar-Session
Moderatoren: Reto W. Kressig, Basel & Andreas U. Monsch, Basel

Update Diagnostik & Therapie
Andreas U. Monsch & Reto W. Kressig, Basel

Spotlight: Neuroimaging im Jahr 2017 - Einblicke in den Verlauf dementieller Erkrankungen.
Paul Unschuld, Zürich
 
11:35 – 12:00 h
Einstiegsszene Hirntheater
Leitung: Franziska Maria von Arb, Liestal
 
12:00 – 13:15
Gemeinsamer Stehlunch in der Industrieausstellung
 
Interaktive Workshops mit dem Hirntheater & dem Experten Klaus Bally
13:15 – 14:45 h
 
Workshop 1: Patientenverfügung/Vorsorgeauftrag erstellen
14:45 – 15:15 h
 
Kaffeepause in der Industrieausstellung
 
15:15 – 16:45 h
 
Workshop 2: Patientenverfügung umsetzen
16:45 – 17:00 h
 
Wrap-up
Reto W. Kressig, Basel & Andreas U. Monsch, Basel
17:00 – 17:45 h

Kongress-Organisation

Katrin Burow
Fluentis GmbH
Seefeldstrasse 90
8008 Zürich
Tel.: +41 44 380 54 44
Mobil: +41 79 962 30 47

katrin.burow@fluentis.ch
www.basler-demenzforum.ch
www.fluentis.ch

Anmeldung

 

Datum: 16.Nov 2017
Zeit: ganztägig
Ort: Theater Basel
Veranstalter: Universität Basel/Felix-Platter-Spital
Webseite
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22.11.

Noch immer herrscht mehrheitlich die Meinung, dass Menschen mit Demenz abhängig und hilfsbedürftig sind. Doch gerade direkt nach einer Diagnose und auch im weiteren Verlauf der Erkrankung sind sie sehr wohl in der Lage, für sich selbst zu entscheiden und aktiv ihr Leben zu gestalten.

Es gibt bereits heute verschiedene Konzepte, die hierzu einen Beitrag leisten. Sie zielen darauf ab, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen proaktiv und auf die individuelle Situation und den Stand der Krankheit abgestimmt in ihrer Selbstständigkeit bestmöglich zu unterstützen.

Die diesjährige Weiterbildungstagung von Alzheimer Schweiz möchte dazu beitragen, diese Konzepte besser bekannt zu machen. Zur Vertiefung der Auseinandersetzung mit solchen Ansätzen werden erstmals am Nachmittag vier Workshops zu den Themen Unterstützung der Kommunikation, Nutzung von Hilfsmitteln, Montessori-inspirierte Lebensgestaltung sowie Kulturelle Teilhabe angeboten. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, je zwei Workshops zu besuchen.

Referenten und Referentinnen

Dr. iur. Ulrich Gut, Zentralpräsident, Alzheimer Schweiz

Dr. iur. Caroline Hess-Klein, stv. Geschäftsleiterin, Inclusion Handicap

Dr. phil. Andreas Blessing, Fachpsychologe für Neuropsychologie

Franz Inauen, Seelsorger und an Demenz erkrankt

Andreas Böhni, Blinden-Fürsorge-Verein Innerschweiz BFVI, ehemaliger Direktor und Arbeitgeber von Franz Inauen.

Fiona Haag, leitende Logopädin, Geriatrische Klinik St. Gallen

Dr. med. Jean-Luc Moreau-Majer, Heimarzt und Geriater, Geschäftsführer AG&D Schweiz - Leben mit Demenz GmbH

Ingrid Cretegny, Beraterin am Alzheimer-Telefon, Alzheimer Schweiz

Prof. Dr. Karin Wilkening, Initiantin des Projekts «Aufgeweckte Kunst-Geschichten», Zentrum für Gerontologie, Universität Zürich

Pfuschi (Heinz Pfister), Cartoonist

Kontakt

Anita Schiavi
Administration

Tel. 024 426 16 90

E-Mail: wbt@alz.ch

Den Flyer mit dem genauen Programm finden Sie hier.

Datum: 22.Nov 2017
Zeit: ganztägig ab 8.30 h
Ort: Hotel Arte Olten
Veranstalter: Alzheimer Schweiz (Schweizerische Alzheimervereinigung)
Alzheimer Schweiz
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22.11. 23.11.

Personalisierte Gesundheit aus Public-Health-Perspektive

Niemals zuvor standen uns umfassendere Daten aus zahlreicheren Quellen zur Verfügung, wodurch sich für die Gesundheitswissenschaften ganz neue Möglichkeiten ergeben. Die Auswertung von genetischen und biochemischen Daten sowie Informationen zu Aktivität und Lebensstil erlauben es, für Subgruppen von Personen Diagnostik und Therapie zielgerichteter zu entwickeln, um personalisierte Behandlungen anzubieten. Auch die Gesundheitsüberwachung kann verbessert werden: Bei Einzelnen gewonnene Informationen können mit Daten von Tausenden von Menschen verglichen werden, und es kann überprüft werden, ob und in welchem Umfang die Bevölkerung gegenüber unterschiedlichsten Emissionen belastet ist. So konnten Forschende in der Schweiz nachweisen, dass die Luftbelastung am Wohnort einen Einfluss auf Diabetes-Erkrankungen hat.

Voraussetzung für solche Forschungsprojekte sind ein harmonisierter Zugang zu Daten, sowie ein gemeinsames Verständnis von Gesundheit der Bevölkerung. An der Swiss Public Health Conference 2017 werden wir diese Themen aufnehmen. Wir werden den Fragen nachgehen, inwiefern personalisierte Medizin und Public Health miteinander vereinbar sind und welche neuen Möglichkeiten sich für die öffentliche Gesundheit ergeben können.

Programm

Anmeldung

Datum: 22.Nov 2017 bis 23.Nov 2017
Zeit: ganztägig
Ort: Congress Center Basel
Veranstalter: Swiss Public Health Conference
Webseite
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30.11.

Lange war die Pflege der „verlängerte Arm der Medizin“ bzw. eine respektierte Profession im Behandlungsteam. Zwar galt das nie für die Patientinnen und Patienten, wohl aber für Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Der Stellenwert der Pflege hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Heute ist die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ohne die Leistungen der diplomierten Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner nicht mehr möglich. Die zunehmende Kompetenz der Pflegefachleute und der Ärztemangel haben bereits zu Verschiebungen von Aufgaben und Kompetenzen geführt. Die in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu erwartenden gesellschaftlichen Entwicklungen werden auch das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen stellen. Diese Herausforderungendürften die pflegerische Versorgung noch mehr betreffen als andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen.

Unsere Tagung stellt diese Fragen ins Zentrum und will aufzeigen, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen verändert oder gar neu geschaffen werden müssen, damit diese Herausforderungen im Interesse der Patientinnen und Patienten möglichst gut gemeistert werden können.

Anmeldung

Datum: 30.Nov 2017
Zeit: ab 14 Uhr
Ort: Hotel Kreuz Bern
Veranstalter: Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspolitik
Programm
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