Termine

30.04.

Durch die Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Betreuung von Personen mit Demenz, was sowohl für die Betroffenen, als auch das Pflegepersonal positive Auswirkungen haben kann. Ersetzen Computerprogramme und künstliche Intelligenz menschliche Handlungen, so stellen sich jedoch auch eine Vielzahl von Fragen hinsichtlich des menschenrechtlichen Schutzes der Betroffenen. Diese Veranstaltung beleuchtet die Chancen und Gefahren bei der Verwendung von digitalen Hilfsmitteln in der Behandlung Menschen mit Demenz und deren menschenrechtliche Einordnung.

Referenten:
Dr. Stefanie Becker (Geschäftsleiterin Alzheimer Schweiz)
Michael Schmieder (Ethiker und Pfleger)

Datum: 30.Apr 2019
Zeit: 18.15 h bis 19.30 h
Ort: Universität Zürich Hauptgebäude - KOL-F-109
Rämistrasse 71
8006 Zürich
Veranstalter: Universität Zürich
Flyer
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06.05.

5. Stakeholderkonferenz Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) und 3. Stakeholderkonferenz Nationale Strategie Sucht

Am 6. Mai 2019 findet in Bern die gemeinsame Stakeholderkonferenz der beiden nationalen Strategien NCD sowie Sucht zum Thema «gesundes Altern» statt.
Das Programm wurde vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH) in Zusammenarbeit mit Infodrog und Pro Senectute Schweiz zusammengestellt.

Plenumsmoderation: Andrea Arz de Falco (Leiterin Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit und Vizedirektorin Bundesamt für Gesundheit (BAG)).

Simultanübersetzung: Simultanübersetzung im Plenum und in den Subplenen (d/f und f/d). Keine Simultanübersetzung in den Workshops.

Ergebnisse: Die Präsentationen werden nach der Konferenz auf der Website
verfügbar sein.

Datum: 06.Mai 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Bern, Kursaal
Veranstalter: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Programm
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08.05.

Altern will gelernt sein

Wer das Wort «Lernen» hört, denkt häufig zuerst an Kinder und Jugendliche; auch «Bildung» wird zumeist mit jungen Erwachsenen in Verbindung gebracht. Sogar «Erwachsenenbildung» fokussiert nicht primär auf Personen im Renten-, sondern eher auf das Erwerbsalter. Erst in den letzten Jahren wurde «lebenslanges Lernen» zur Parole der Bildungspolitik.

Lernen als Erwerb von neuen Fertigkeiten und Bildung als Prozess der Persönlichkeitsentwicklung sind in jeder Lebensphase wichtig, können sich aber je nach altersspezifischen Herausforderungen auf verschiedene Dinge beziehen und unterschiedliche Vorgehensweisen erfordern. Im Rentenalter erweitern sich einerseits die Chancen auf ein selbstbestimmtes Lernen und eine Bildung nach eigenen Interessen, andererseits können spezifische Lebenslagen und sich verändernde persönliche Ressourcen nach neuen Fertigkeiten im Umgang damit verlangen.

Bildung und Lernen für das Alter bezieht sich sowohl auf den Erwerb von Kompetenzen in Hinblick auf den eigenen Alterungsprozess – mit seinen individuellen und sozialen Bezügen – als auch auf Bildungsangebote für den Umgang mit (anderen) alten Menschen. Beides kann auch für jüngere Menschen von Bedeutung sein.

Die Veranstaltungen richten sich an Personen, die in einem gerontologischen Arbeitsfeld tätig sind oder tätig werden wollen, an Studierende aller Fächer sowie an alle an Altersfragen Interessierten.

Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otfried Höffe, Philosophie, Universität Tübingen

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Datum: 08.Mai 2019
Zeit: 18.15 h bis 19.45 h
Ort: Universität Zürich-Zentrum
Hörsaal KOL-F-121
Rämistrasse 71
8006 Zürich
Veranstalter: Uni Zürich/Zentrum für Gerontologie
Programm
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13.05.

Im Mittelpunkt: Junge Menschen mit Demenz
Spezialgast: Demenzaktivistin Helga Rohra aus München

Programm
13.30 h bis 17.30 h
Offene Türen und Einblick in das Betreuungskonzept von Hof Obergrüt
Begegnungen und Austausch bei Kaffee und Kuchen

15.00 h bis 16.30 h
Referate: Was brauchen und wünschen junge Menschen mit Demenz?
- Beat Vogel, Jungbetroffener
- Sonja Hochstrasser, Ehefrau eines Jungebetroffenen
- Luzia Hafner, Betriebsleiterin Hof Obergrüt
- Dr. phil. Stefanie Becker, Geschäftsleiterin Alzheimer Schweiz
- Helga Rohra, Demenzaktivistin: Ja zum Leben trotz Demenz
- Vorstand Verein Hof Obergrüt

18.00 h
Kleiner Imbiss

19.15 h
Wiederholung der Referate vom Nachmittag

Türkollekte

 

Datum: 13.Mai 2019
Zeit: 13.30 h bis18.00 h und 19.15 h bis ca. 21.00 h
Ort: Hof Obergrüt
Ober Grüt 1
6019 Sigigen
(Zufahrt ist signalisiert)
Veranstalter: Hof Obergrüt
Hof Obergrüt
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14.05.

Projekt Alter - Den Aufbruch gemeinsam gestalten!

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) und die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit laden zur Nationalen Fachtagung «Projekt Alter» ein. Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus dem Sozial-, Alters- und Gesundheitswesen sowie aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

Der Übergang vom aktiven zum fragilen Lebensalter wird immer länger. Damit verbunden stellen sich neue Fragen: Was braucht es, damit ältere Menschen sozial integriert bleiben? Welche Bedingungen fördern ihr Mitwirken an der gesellschaftlichen Gestaltung eines guten Lebens im Alter, auch wenn Unterstützung und Betreuung nötig werden? Wie gelingt es, Altern nicht nur als individuellen Prozess gut zu begleiten, sondern auch als Verantwortung einer «Caring Community» umzusetzen?

Altern in Würde und Sicherheit, Altern zwischen Selbstbestimmung und Unterstützung, Prävention von Vereinsamung im Alter – diese Themen beschäftigen uns in ihrer vielfältigen Aktualität.

Tagungskosten
220 CHF ganzer Tag inkl. Pausenverpfllegung, Lunch und Tagungsunterlagen, 170 CHF für Studierende

Anmeldung
Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss: 1. Mai 2019

Datum: 14.Mai 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Kongresszentrum BernExpo
Mingerstrasse 6
3014 Bern
Veranstalter: Schweizerisches Rotes Kreuz
Informationen zur Tagung
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22.05.

Bildung Erwachsener in der zweiten Lebenshälfte: Hört das denn nie auf mit dem Lernen?

Wer das Wort «Lernen» hört, denkt häufig zuerst an Kinder und Jugendliche; auch «Bildung» wird zumeist mit jungen Erwachsenen in Verbindung gebracht. Sogar «Erwachsenenbildung» fokussiert nicht primär auf Personen im Renten-, sondern eher auf das Erwerbsalter. Erst in den letzten Jahren wurde «lebenslanges Lernen» zur Parole der Bildungspolitik.

Lernen als Erwerb von neuen Fertigkeiten und Bildung als Prozess der Persönlichkeitsentwicklung sind in jeder Lebensphase wichtig, können sich aber je nach altersspezifischen Herausforderungen auf verschiedene Dinge beziehen und unterschiedliche Vorgehensweisen erfordern. Im Rentenalter erweitern sich einerseits die Chancen auf ein selbstbestimmtes Lernen und eine Bildung nach eigenen Interessen, andererseits können spezifische Lebenslagen und sich verändernde persönliche Ressourcen nach neuen Fertigkeiten im Umgang damit verlangen.

Bildung und Lernen für das Alter bezieht sich sowohl auf den Erwerb von Kompetenzen in Hinblick auf den eigenen Alterungsprozess – mit seinen individuellen und sozialen Bezügen – als auch auf Bildungsangebote für den Umgang mit (anderen) alten Menschen. Beides kann auch für jüngere Menschen von Bedeutung sein.

Die Veranstaltungen richten sich an Personen, die in einem gerontologischen Arbeitsfeld tätig sind oder tätig werden wollen, an Studierende aller Fächer sowie an alle an Altersfragen Interessierten.

Referent: Prof. Dr. Dominique Kern, Erziehungswissenschaften, Université de Haute Alsace, Mulhouse

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Datum: 22.Mai 2019
Zeit: 18.15 h bis 19.45 h
Ort: Universität Zürich-Zentrum
Hörsaal KOL-F-121
Rämistrasse 71
8006 Zürich
Veranstalter: Uni Zürich/Zentrum für Gerontologie
Programm
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22.05.

Recht aktuell für die Soziale Arbeit

Das Tempo der Entwicklungen im Sozialversicherungsrecht ist hoch. Kaum ein Jahr vergeht, ohne dass eine der Sozialversicherungen mehr oder weniger tief greifend revidiert wird. Parallel dazu fällt das Bundesgericht wichtige Urteile, die sich erheblich auf die Ansprüche und Leistungen der Versicherten auswirken können. Als Fachperson dabei den Überblick zu bewahren ist schwierig und zeitaufwendig.

Die Tagung greift die neuesten Entwicklungen im Sozialversicherungsrecht auf. Am Vormittag verschaffen die Referierenden – ausgewiesene Fachleute im Sozialversicherungsrecht – einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesrevisionen. Sie greifen wichtige Urteile des Bundesgerichts auf, stellen die aktuelle Rechtslage dar und diskutieren ihre möglichen Auswirkungen.

In den Workshops am Nachmittag werden aktuelle Rechtsfragen aufgegriffen. Die vier ausgewählten Themen werfen in der Praxis neue und oft schwierige Fragen auf. Neben der Rechtslage sollen diese Rechtsfragen aufgezeigt und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis diskutiert werden. Die wichtigsten Ergebnisse werden in einer Schlussrunde von den Workshop-Leitenden zusammengefasst und kommentiert.

Tagungsleitung: Alexandra Caplazi, lic. iur., LL.M., Dozentin und Leitung MAS Sozialrecht Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Kosten: 350 CHF

Anmeldefrist: 14. Mai 2019

Programm

Datum: 22.Mai 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Hochschule für Soziale Arbeit FHNWRiggenbachstrasse 164600 Olten
Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Tagung Sozialversicherungsrecht 2019
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12.09. 13.09.

Zwischen Arbeit, Beruf und Bildung gibt es mannigfaltige Wechselwirkungen. Veränderungen in Theorie und Praxis der Berufs- und Arbeitswelten wirken sich auf Bildung aus und zugleich wirken sich Veränderungen in Theorie und Praxis der Bildung auf die Umwelt aus. Diese Wechselwirkungen sind im Zeitverlauf dynamischer Natur. Deutlich zeichnet sich ein Mangel sowohl an beruflich Tätigen in der gesundheitlichen Versorgung als auch an Ausbildungsinteressierten und Lehrpersonen für Gesundheitsberufe ab. Dieses krisenhafte Geschehen wollen wir mit dem Kongress zur Diskussion stellen.

Von Bildung wird im Sinne der „doppelten Zweckstruktur des Berufes“ mindestens zweierlei verlangt: Die legitimen Interessen der Berufsangehörigen nach Sinnstiftung und Selbstverwirklichung in den Blick zu nehmen und gleichzeitig das gesellschaftliche Eingebunden-Sein beziehungsweise den Nutzen für das Gemeinwesen zu fokussieren. In einem solchen Spannungsfeld erfordern zudem partikulare und divergierende Interessen im Gesundheitswesen dezidierte Auseinandersetzungen mit Wertefragen und kritischer Urteilsbildung im Hinblick auf berufliche Verantwortlichkeiten. Die Arbeitswelt wird vielfältiger, digitaler und globaler. Dienstleistungen in Gesundheit und Bildung sind nicht – wie etwa Produktionen von Waren – so einfach ins Ausland zu verlegen, sondern sie verlangen nach guten, nachhaltigen und lokalen Lösungen. Vor diesem Horizont ist auch fachlich-wissenschaftlich - und nicht nur politisch - die Integration von Personen aus dem Ausland zu diskutieren.

Weitere Stichworte in dem Zusammenhang von Arbeit, Beruf und Bildung sind disziplinäre, nationale und europäische Kompatibilitäten und Nicht-Kompatibilitäten von Arbeits-, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, Einblicke in die Herausforderungen konkreter Bildungs-/Berufs- und Arbeitswelten der Gesundheitsberufe und deren Erforschungen.

Der 19. Kongress für Pflege- und Gesundheitspädagogik „Lernwelten“ lädt Sie ein, Themen in Vorträgen, Workshops und offenen Veranstaltungsformaten zu diskutieren.

Anmeldung und Ticketpreise

Datum: 12.Sep 2019 bis 13.Sep 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Fachhochschule Kärnten
Studienstandort Klagenfurt - LKH-Campus
St. Veiter Straße 47
9020 Klagenfurt
Veranstalter: hpsmedia
Über den Kongress
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12.09.

Die Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie freut sich, Sie zu ihrer 1. Nationalen Fachtagung mit dem Thema «Schlafen im Alter - beleuchtet aus interprofessioneller Perspektive der Gerontologie» einzuladen.

Die Fachtagung vereint Experten und Fachspezialisten (Gerontologen, Geriater, Alterspsychiater, Gerontopsychologen, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Pflegepersonen, u.v.m.), welche ihr Wissen und ihre Praktiken im Zusammenhang mit dem Schlaf älterer Menschen weitergeben werden. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der interprofessionellen Zusammenarbeit und des fachlichen Austauschs. Eine Simultanübersetzung DE und FR wird durchgehend angeboten. 

Anmeldung: Die Platzzahl ist begrenzt, Frühbucherrabatt bis 31.5.2019

Datum: 12.Sep 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Universität Fribourg
Gebäude Pérolles
Bd de Pérolles 90, Gebäude 21/22, Auditorium Joseph Deiss
Veranstalter: Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie
Programm
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14.11.

Das Basler Demenzforum meldet sich im neuen zweijährigen Rhythmus zurück.

Neben dem Update zu Diagnostik und Therapie durch die Unterzeichnenden richtet Prof. L. Kappos das medizinische Spotlight dieses Jahr auf die Thematik «Multiple Sklerose im Alter».

Demenz ist der Oberbegriff für Symptome von mehr als 100 verschiedenen Krankheiten, welche die Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Besonders die sogenannten neurokognitiven Fähigkeiten wie das Denken, das Gedächtnis, die Orientierung und die Sprache sind bei Demenz betroffen. Etwa 20% aller Demenzen verteilen sich auf seltenere Erkrankungen. Dieses Jahr widmen sich die Experten zusammen mit dem bekannten Hirntheater unter der Leitung von Franziska Maria von Arb der Thematik der Differentialdiagnostik kognitiver Störungen. Wie gewohnt, werden interaktive Szenen im Forumtheater mit Inputs von den Experten ergänzt.

Teilnahmegebühren: bis 31.10.2019 CHF 220.00, ab 01.11.2019 CHF 250.00

Anmeldung

Kongress-Organisation: Katrin Burow, Fluentis GmbH, Seefeldstrasse 90, 8008 Zürich, www.theaterbasel.ch

Datum: 14.Nov 2019
Zeit: ganztägig
Ort: Theater Basel
Haupteingang Grosse Bühne
Theaterstrasse 7
4051 Basel
Veranstalter: Universität Basel/Felix-Platter-Spital
Programm
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