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Was ist nach der Demenz-Diagnose zu tun?

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen müssen nach der Diagnose ihren Alltag neu einrichten.
Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen müssen nach der Diagnose ihren Alltag neu einrichten. Bild Dominique Meienberg

Nach der Diagnose Demenz erleben Betroffene und ihre Angehörigen unterschiedliche Gefühle. Mal sind sie verunsichert, mal wütend, niedergeschlagen oder ängstlich. Trotz aller Emotionen gilt es nun, sich auf das Leben mit Demenz einzurichten.

Von Alzheimer Schweiz

Viele Menschen mit Demenz haben bis zur Diagnose einen langen Weg hinter sich. Über längere Zeit machten sich Veränderungen bemerkbar. Dann kam es zum Kontakt mit der Hausärztin oder dem Hausarzt. In zahlreichen Untersuchungen wurden der Körper und die Leistungsfähigkeit des Gehirns überprüft. Andere Krankheiten schloss man aus. 

Am Schluss haben ihnen die Ärzte, die Expertinnen und Experten der Memory Klinik die Diagnose «Demenz» mitgeteilt. Das alles braucht für viele Betroffene eine Portion Mut und Durchhaltevermögen! Die Demenz-Diagnose ist wichtig. Denn sie ist die Grundlage für die nächsten Schritte! Viele Menschen mit Demenz und betreuende Angehörige haben sich danach neu einrichten können.

Alzheimer Schweiz hat eine Broschüre herausgegeben, die Betroffenen und ihren Angehörigen Informationen vermittelt und Möglichkeiten aufzeigt:

  • Leben mit der Krankheit
  • Den Alltag angehen
  • Arzttermine
  • Für die Zukunft vorsorgen
  • Wo es weitere Hilfe gibt

Hier geht es zum Download der Broschüre.

Hier können Sie die Broschüre in gedruckter Form bestellen.

 

 

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